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1. Amateure haben immer Heimrecht
2. Die Spiele gemäß des unten genannten Planes statt. Vor Beginn der Pokalrunde zieht jeder Kegler eine Nummer.
Es werden soviele Nummern in den Lostopf gegeben wie Kegler mitspielen. Ist eine Nummer nicht vergeben, so gewinnt der andere Kegler kampflos.
3. Jeder Kegler macht abwechselnd je einen Wurf auf die unten abgebildeten Spielbilder. Die entsprechenden
Punkte werden dann wie beschrieben addiert, subtrahiert bzw. multipliziert.
4. Puddel bedeutet immer das größte anzunehmende negative Ergebnis.
5. Kranz oder nicht Kranz ist ganz egal.
6. Nachdem beide Spieler je vier Würfe absolviert haben werden die erzielten Punkte verglichen. Der Kegler mit der
höheren Punktzahl entscheidet, ob das Spiel für ihn gewertet werden soll, oder ob er noch einmal versucht dieses
Ergebnis zu verbessern. Danach entscheidet der der Kegler mit der niedrigeren Punktzahl, ob er noch mal kegelt.
Werfen beide noch mal, so wird in der gleichen Reihenfolge wie beim ersten Mal geworfen. Nur das jeweils zuletzt geworfene Ergebnis wird gewertet.
Der Kegler der hier die höchste Punktzahl hat gewinnt die Partie.
7. Beim Gleichstand nach Abschluss der regulären Spielzeit kommt es direkt zum Elfmeter schießen. Hierbei müssen
je drei Elfmeter auf das “Elfmeterbild” geworfen werden. Es besteht natürlich keine Holzpflicht, da ja der beste “Torschütze” gesucht wird.
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