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Unsere traditionelle Planwagenfahrt steht stets unter dem Motto des Kindsnamens, welches aktuell die lekketäsch-Familie
vergrößert hat.
In der Satzung ist diesbezüglich verankert, dass lekketäsch immer dann die Wegzehrung übernimmt, wenn es sich bei dem
Familienzuwachs um einen Kegeljungen handelt, da ja nur somit der langfristige Fortbestand des Kegelclubs „lekketäsch“ in der nächsten Generation gesichert werden kann.
Nur logisch und folgerichtig ist es deshalb festgeschrieben, dass Väter, denen ein Krähenküken ins Nest gelegt wurde, den
Bierkonsum während der 4stündigen Fahrt zu zahlen haben. Da Paula und Pläät seit dem vorherigen Wagenrennen nach dem Prinzip „Ich heirate eine Familie“ jeweils eine Krähe mit Tochter zu ihrer Herzdame erkoren
hatten, hatten wir gehofft, dass die beiden Kniepsäcke die Zeche übernehmen würden.
Leider haben die beiden Pedanten auf „nicht zuständig“ plädiert.
Nachden Event-Manager Waldää bei unserem Haus- und Hof- Kutscher „Walter-Seiferth-entertainment.com“ wegen Überbuchung an
dem von den Krähen genehmigten Tag abgeblitzt war, mussten wir beim Fritz-Asmussen-Verschnitt Dieter S., Klinkum, buchen.
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