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Seinen Kegelnamen hat er natürlich aus der etwas freien Übersetzung seines Familiennamens. Um ihn anzusprechen reicht es in der Regel das Jammern eines Huhns
zu imitieren.
Als Oberfeldmarschall des Erkelenzer Technischen Hilfswerkes (THW) hat er einen pathologischen Hang zum Frickeln, dem Beschaffen von Ausrüstungsgegenständen
und dem Aufbau einer immer komplexer werdenden lekketäsch-Logistik. Diese Talente hat sich lekketäsch dienstbar gemacht, indem man ihn zum Gerätewart ernannte.
So ist er federführend der Initiator der lekketäsch-Home-Page und kümmert sich um deren Weiterentwicklung, wobei er hinsichtlich des „Content” von seinen
Kegelbrüdern bisher wenig Unterstützung erfahren hat.
Im Bereich Marketing hat er das Merchandising des Clubs immer weiter vorangetrieben. Auf seine Kappe geht folgendes, jeweils mit „lekketäsch”-Schriftzug
versehenes, Equipment:
- grüner Sweater „lekketäsch classic”
- Ausgehhemd weiß, langer Arm
- Trikot „fair geht vor” mit Rückennummer
- Lautsprecherboxen „Hauptsache laut”
- Ghettoblaster „High Volume”
- Baseballkappe grün
- Baseballkappe schwarz
- Sportsweater „winterkalt”
- Freizeithemd „kleinkariert” kurzer Arm
Seine ehrenamtliche Tätigkeit beim THW (oder ist er doch zu 17.000 Stunden Sozialarbeit verdonnert worden?) führt leider zu oft zu terminlichen Kollisionen mit
dem Kegelabend. Er muss dann den ganzen Abend „Diesel” trinken und mit ansehen, wie ihm seine Kameraden immer fremder werden.
Der Chicken diskutiert gerne und vertritt seinen Standpunkt mit Nachdruck. Als ihn seine Frau einst zum Kegeln bringen wollte, hat er sich auf halber Strecke
zu einem langen Fußmarsch entschlossen. Ein Zusammenhang konnte bis heute nicht widerlegt werden.
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