Seinen Kegelnamen hat er natürlich aus der Verniedlichung seines Vornamens und nicht etwa
weil er sich einen selbigen gekegelt hätte.
Obwohl der Wölff ein Kerl wie ein Baum ist, passt diese
Verniedlichung trotzdem sehr gut. Als Wölff endlich auch nach Außen seine Selbständigkeit kundtun wollte, zog er rigoros aus Hotel-Mama aus und baute sein Jugendzimmer auf der gegenüberliegenden Straßenseite wieder
auf, damit er Miete spart, bei Mama Essen und seine Dreckswäsche entsorgen kann. - Ein echter Rebell eben.
Als Vize-Benjamin hat er sich genau wie Bruder Ken o´ B sehr gut
eingefügt.Wölff ist bei allen sehr beliebt, weil er als grottenschlechter Pudelkönig ordentlich in die Kasse einzahlt. Dummerweise hat er diesen Überhang auf der letzten Mallorca-Tour durch eine fortwährende
„Hochdruckbetankung” aus der Kegelkasse wieder ausgeglichen.
An seinem keglerischen Können kann wirklich noch einiges
verbessert werden, ansonsten ist ihm der „Jüng des Jahres” als Lekketäsch-Liga-Schlusslicht fast nicht mehr zu nehmen.
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